Neben Gebrauchsgegenständen und Geschirr in Steingut und Steinzeug stelle ich auch Objekte aus poliertem Ton und keramische Groß- und Kleinplastiken her.
Des weiteren interessieren mich die experimentellen Möglichkeiten des Lehmbaus, sowie archaische Brände.
• 1955 in Ingolstadt geboren
• Intensive autodidaktische Weiterentwicklung und Studienaufenthalte in der Kunstakademie Bad Reichenhall, Kunstakademie Hohenaschau, Alpin Art Akademie Ramsau sowie Fortbildung bei namhaften Dozenten, u. a. bei Jerry Zeniuk, Peter Tomschiczek, Eckhard Zylla, Gerhard Almbauer, Lambert van Bommel, Rainer Kaiser, Peter Mairinger, Robert Zielasco
• verschiedene Ausstellungen
Das Arbeiten mit verschiedenen Motiven, Materialien und Techniken verschafft mir eine Umgebung, in der ich mich frei und kreativ bewegen kann. So entstehen kontrastreich und spannungsvoll aufgebaute Farblandschaften. Die Grenzen der Realität werden überschritten und gehen in Abstraktion über, d. h. Farbe und Form sprechen für sich und lassen dem Betrachter Raum für eigene Assoziationen.
Techniken:
Aquarell, Öl, Acryl, Gouache, Pastell, Kreiden, Tusche, Bleistift und Radierung
Angelika E. Brach, geboren 1947 in Dresden, aufgewachsen in Frankfurt/Main,
seit 1972 wohnhaft im Landkreis FFB.
Seit 1980 Dozentin an der Volkshochschule
Freie Arbeiten in unterschiedlichen Techniken, Buchillustrationen, Auftragsarbeiten
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
Aquarellieren ist für mich ein Ausdruck höchster Anspannung. Gesehenes wird umgesetzt, gesteigert, auch verfremdet, ohne auf die naturalistische Darstellungsweise zu verzichten.
Die Zeichnung ist das Skelett der Kunst und besitzt gleichzeitig faszinierende eigenständige Lebenskraft. Die Linie schafft Gestalt und Bewegung, vermittelt Raum, Körper und Ausdruck.
Die Arbeit mit Acryl und alle Mischtechniken wiederum empfinde ich als ein sichtbar gewordenes Stück Auseinandersetzung mit bewusst gewählten Bildausschnitten, Strukturen und Lichtverhältnissen.
Gerlinde Doerfler
Wendelsteinstr. 5
82110 Germering
F: +49.89.894 29 212
info@gerlinde-doerfler.de
www.gerlinde-doerfler.de
Link zur Seite des BBK (Doerfler in die Suchmaske eingeben):
http://www.bbk-bayern.de/obm/frame.phtml?main=verzeichnis/minisuch.phtml
geb. 1944 in Berlin
Lebt und arbeitet in Gröbenzell bei München
Berlin – Schule und Ausbildung
Düsseldorf – Ausbildung zur Direktrice
Köln – 4 Monate USA – München, mehrjährige Tätigkeit als Schnittdirektrice in der Industrie
Von 1977 – 2002 selbständig Geschäft für Kunstgewerbe und Mode
seit dem 33. Lebensjahr Beschäftigung mit bildender Kunst, Kunstgeschichte, Religionen, Philosophie.
10 Jahre an der VHS Studium Generale; Gasthörer an der Universität München.
Ab 2oo2 aktiv Malerei, Aktzeichnen, Aquarell, div. Kurse in München, Buchenried, FFB, Portait, Acryl, Gouache,Collagen.
Mitglied einer Malgruppe in München. Experimentelle zeitgenössische Kunst.
Seit 2008 Mitglied Kunstkreis Germering
Seit 2009 Mitglied Ateliergruppe 27
Estinger Straße 4
82275 Emmering
08141/535 111
www.miki-frueh.de
Jahrgang 68, geb. in München
1989 Abitur am Max-Planck Gymnasium, München
1991-92 Besuch der Freien Kunstwerkstatt München, Prof. Hans Seeger
1992 – 1997 Studium Kommunikationsdesign an der FH München und
1995 Gründung der feelgood factory
1995 Tätigkeit als freiberuflicher Kommunikationsdesigner
2007 Einrichtung des neuen Ateliers in Emmering, räumliche Trennung von Kunst und Computer
1989 Gruppenausstellung Kloster Fürstenfeld, Stadtmuseum
1989 Gruppenausstellung in der Sparkasse FFB
1989 Teilnahme an der Landkreisausstellung FFB
1990 Gruppenausstellung mit dem Emmeringer Spektrum, Bürgerhaus Emmering
1991 Ausstellung im Drei Rosen, FFB
1998 Teilnahme an Kunstausschreibung des LRA FFB zum Olympia-Attentat 1972
2009 Gruppenausstellung im Stockwerk, Gröbenzell
2009 Aufnahme im Kunstkreis Germering
2010 “Schräg” Gruppenausstellung / Jahresausstellung des Kunstkreis Germering in der Sparkasse FFB
2010 “meta>fern” Einzelausstellung in der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. in München
2010 “vogel.frei” Gruppenausstellung des KKG im Vogelpark, Olching
2011 “VISIONEN & ILLUSIONEN” Gruppenausstellung des KKG im Forum der Stadthalle Germering
2011 ” Kunst Liebe Hoffnung” Gruppenausstellung des KaVauDe im Klinikum Dachau
2011 Wahl zum ersten Vorsitzenden des KKG e:V
2011 Amper Klinikum AG
„Die geschwungene Linie zeigt Klarheit, Bewegung und Kraft.
In ihr ist das Wesentliche eines Balletts oder einer musikalischen Komposition abstrahiert.
Sie beschwingt wie Ebbe und Flut oder beruhigt wie das Fließen von Wasser in einem Strom.“
Michael Coffey, Bildhauer
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Körperhüllen, das heißt, ich forme aus Ton Schuhe, Mieder, Kleider, Bikinis und alles, was den Körper auf originelle Art bekleidet. Dabei forme ich aus gewalzten Tonplatten unterschiedlich bedruckte und perforierte Bekleidungsstücke, die ich teilweise mit Ornamenten beritze und bemale.
In verschiedenen anerkannten Museen und Galerien im In- und Ausland.
Mehrfach erfolgreiche Teilnahme an internationalen Wettbewerben.
1995 und 2003 Landratsamt Fürstenfeldbruck – 2011 Gemeinde Gröbenzell
1998 “NEUE KERAMIK” Heft 2, Gustav Weiß
1999 “NEUE KERAMIK” Heft 8, Gustav Weiß
2002 “NEUE KERAMIK” Heft 3 , Maria Kohl
2002 “DER GARTEN DER KÜNSTLERIN” Chr. Seeling, Gerstenbergverlag Hildesheim
2009 “DAS EWIG WEIBLICHE”, Lena Naumann,”MUNDUS” Münchner Kunst- u.Kulturwelt
‘Manuel’ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet ‘Gott ist mit uns’
‘Lichtwanderer’ leitet sich aus drei platonischen Grundprinzipien ab: dem negativen, epistemologisch angelegten Weg hinauf vom Dunkel der Höhle zum Licht draußen, der sowohl negativen wie positiven Lichtwanderung zur Sonne hin und zurück und dem positiven, omologisch angelegten Weg wieder hinunter zum Dunkel der Höhle.
Im Parmenides steht das ‘Eine’ für die Sonne und das ‘Andere’ für das Dunkel. Keines läst sich allein gedanklich fassen, da das ‘Eine’ in seiner Zugespitzheit zu lichtvoll ist und das ‘Andere’ in seiner Aufgelöstheit zu dunkel ist. Nur durch ein ‘mehr’ oder ‘weniger’ von Licht und Dunkel ensteht die Wirklichkeit.
Constanze-Reithmayr[ät]web.de
www.Constanze-Reithmayr.de
1950 in München geboren.
Ausbildung zur Diplom-Modegrafikerin.
Langjährige Mitarbeit als Grafik-Designerin im Atelier des Münchner Karikaturisten und Grafikers Josef Blaumeiser sowie in verschiedenen Verlagen.
Freiberufliche Tätigkeit für Buch-und Zeitschriftenverlage, Pharmaindustrie und ZDF.
Lebt als freischaffende Malerin mit ihrer Familie in Gröbenzell.
Berg (Starnberger See), Coburg, Fürstenfeldbruck, Garches (Frankreich), Germering, Gröbenzell, München, Reggio Emilia (Italien).
Germeringer Kunstkreis, Ateliergruppe 27
Geboren in Pinneberg / Holstein.
1965 – 1969 Fachhochschulstudium Kommunikationsdesign in Hamburg.
Dabei diverse künstlerische Arbeitstechniken studiert.
Bis 1995 berufliche Praxis als Artdirector in Werbeagenturen und werblichen Fachabteilungen.
Ab 1995 künstlerisch tätig.
MEINE THEMEN: VULKANWÜSTEN
Was vulkanische Kräfte, Wind und Wasser geformt haben,
baue ich auf meine Weise noch einmal auf.
Es geht mir dabei um den ästhetischen Reiz von Farben,
Formen und Strukturen, nicht aber um atmosphärische Landschaftsbeschreibungen.
MEINE ARBEITSTECHNIK:
Mit dünnen Farbstiften schraffiere ich Schicht für Schicht übereinander, um intensive Farbtöne zu erzeugen.
Jede Farbe ist das Ergebnis solcher additiven Mischung.
Selbst Schwarz ist die Summe vieler Farbschichten.
Geboren in Berlin.
Studium Meisterschule für Grafik und Werbung Berlin,
Hochschule für Bildende Künste Berlin.
Berufstätigkeit als Layouter und Artdirector in Werbeagenturen
Frankfurt / M., Hamburg und Stuttgart.
Freiberufliche Tätigkeit Layout und Illustration.
Seit 1982 freischaffende Künstlerin.
Einzelausstellungen in München, Basel und Bad Säckingen.
Ausstellungsbeteiligungen in München, Österreich, Germering und Umgebung.
Malerei zwischen Perspektive und Identität -
Landschaften geben mir starke Impulse und dabei steht oft das Dramatische im Vordergrund.
Mich faszinieren Vulkane, Lavawüsten, Wasserlandschaften
und deren Küsten und Horizonte in ihren Formen und Farben.
So entstehen erfundene Bilder-Landschaften, die doch auf Erlebnissen auf Vulkaninseln basieren.
Meine Technik ist Acryl – Öl – Aquarell auf Leinwand und Papier.
Wer, so wie Franz Srownal, auf ein langjähriges und konsequent entwickeltes, malerisches und graphisches Oeuvre zurück blicken kann und sich hier zudem erfolgreich in einer konsequenten „Frische“ des Bildzugriffs trainiert hat, der bewegt sich mehr als souverän im kreativen Prozess der Bildentstehung. Ein solcher Künstler bringt aber auch die Fähigkeiten mit, noch tiefer einzudringen in diesen so faszinierenden Prozess der Bildwerdung, der Entstehung von Bildvorstellungen in jener delikaten Phase knapp bevor sich Farb- und Formkonstellationen soweit konkretisiert haben, dass der Betrachter sogleich eine Zuordnung parat hält.
Franz Srownal ist in diesem künstlerischen Aufmerksamkeitsfeld noch tiefer vorgedrungen. Mit einem breiten Repertoire an möglichst direkt formulierten Form- und Farbgebilden konzentriert er seine bildkünstlerische Aufmerksamkeit auf den immer behutsamer erfassten Moment der Bildwerdung: jenen Moment, an dem sich so etwas wie der Ansatz einer Bildvorstellung beim betrachtenden Menschen entwickelt, als eine erste Spur niederschlägt bzw. den Schritt hin zur Konkretisierung setzt………………………………………………………………..
Je länger diese Bildkompositionen betrachtet werden, desto mehr bleibt von dieser so behutsam begonnenen Bildspur im Kopf des Betrachters hängen, um selbst weiter zu wirken, um den Hinweis auf die eigenen Bildmöglichkeiten zu stimulieren – nicht zuletzt, um auch Wege aufzuzeigen, wie es gelingen kann, dem Moment des Kreatürlichen etwas näher zu kommen, dem Moment des Wachstumsbeginns und – weiter gedacht – dem Entwicklungsmoment der Bildgestaltung einer Weltbildformung in ihren ausbalancierten Anfängen.
Ganzer Text unter HYPERLINK: www.franzsrownal.de/Statement
Peter Assmann, Kurator Oberösterreichisches Landesmuseum
“….. Kunst ist eine Art Versuchslabor, wo jemand das Leben ausprobiert; man hört nicht auf zu leben, wenn man damit beschäftigt ist, Kunst zu schaffen, und wenn man lebt …. ,hört man nicht auf, damit beschäftigt zu sein, Kunst zu schaffen.”
John Cage
Holzkirchner Str. 15
82110 Germering
089/ 84 49 61
sabine@uslaender.de
www.sabine-uslaender.de
Jahrgang 1959, aufgewachsen in München.
1982 Diplom in Modegrafik, Grafik-Design an der Dt. Meisterschule für Mode/ München
1982-87 Chefdesignerin bei einer Textilhandelsgesellschaft
1987-98 Freiberuflich in Modedesign, Malerei und Grafik-Design
Ab 1999 Freiberuflich Malerei in verschiedenen Techniken
und jährliche Ausstellungen in Garatshausen, Germering, Herrsching, München
In Acryl und Öl aus Meditationen, sowie Spontanes und Intuitives: Wenn man einmal seine fünf Sinne vergisst und nach innen geht, entdeckt man Neues, Ungeahntes und Wunderbares. Man erhält die Chance, sich selbst und eine andere Welt zu entdecken.
Diese „Entdeckungen“ umfassen ein sehr weites Spektrum im menschlichen Da-Sein und lassen sich auch unter dem Begriff „spirituelle Malerei“ zusammenfassen. Bei den Zeichnungen sind die Bildinhalte „erdiger“ und Materie-bezogener. Der Mensch selbst in seiner Körperlichkeit, Schönheit; in Verbindung mit der Erde und allem, was uns umgibt, steht im Mittelpunkt.
In allen Techniken spielt das Licht eine zentrale Rolle. Das sichtbare Licht und das Licht dahinter
In meiner Acrylmalerei lege ich wert auf Formgebung durch graphische Elemente.
Weiterhin beschäftige ich mich mit Collagen in Verbindung mit Kohle und Acryl.
Zur Skulptur “Das Auge der Sonne”: Das Auge der Sonne kann man nicht darstellen – Hier muss die Sonne selber hindurchscheinen (Material: Untersberger-Marmor).
“Der Bruch” ist aus Atneter-Marmor gehauen. Geteilt und doch ein Ganzes.
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